Für Pflegeeinrichtungen

TI-Anbindung, die den Pflegealltag nicht ausbremst.

Pflegeeinrichtungen sind unser Schwerpunkt — nicht als Nebengeschäft neben Arztpraxen. Mehrere Standorte, Schichtbetrieb, knappes Personal und eine Pflegesoftware, die nicht angerührt werden darf: Darauf sind unsere Abläufe ausgelegt.

Mehrere Häuser

Ein Rollout, der nicht alle Standorte gleichzeitig lahmlegt.

Träger mit mehreren Einrichtungen brauchen keine Einzelprojekte, sondern eine Reihenfolge. Wir planen standortweise: ein Haus als Pilot, dort die Abläufe sauber einspielen, dann in Wellen weiter. Was im Pilot gelernt wurde, sparen die folgenden Häuser an Zeit.

  • Pilotstandort zuerst, danach Rollout in Wellen
  • Einheitliche Konfiguration über alle Häuser hinweg
  • Zentrale Übersicht, welcher Standort wo steht
  • Refinanzierung je Einrichtung getrennt nachgewiesen

Schichtbetrieb

Ihre Pflegekräfte haben keine Projektzeit. Wir planen damit.

In einer Einrichtung gibt es kein Zeitfenster, in dem gerade niemand arbeitet. Deshalb legen wir Installations- und Schulungstermine in Übergaben und ruhige Phasen, statt einen Schulungstag anzusetzen, den die Hälfte des Teams verpasst.

  • Termine nach Schichtplan, nicht nach unserem Kalender
  • Kurze Einweisungen in kleinen Gruppen statt Ganztagsschulung
  • Kurzanleitungen zum Aushang für die, die nicht dabei waren
  • Nachschulung für neue Mitarbeitende möglich

Ihre Pflegesoftware

Ihr System bleibt, wie es ist.

Die Pflegedokumentation ist das Herz Ihres Betriebs — daran wird nicht experimentiert. Wir binden die TI an das vorhandene System an und sprechen dafür direkt mit Ihrem Softwareanbieter. Ein Systemwechsel ist kein Bestandteil einer TI-Anbindung, und wir schlagen auch keinen vor.

  • Anbindung an die eingesetzte Pflege- und Verwaltungssoftware
  • Abstimmung mit Ihrem Anbieter übernehmen wir
  • Keine Unterbrechung der laufenden Dokumentation
  • Test mit echten Vorgängen vor der Übergabe

Weniger Bürokratie

Was Ihre Einrichtung im Alltag davon merkt.

Der Nutzen entsteht nicht beim Anschluss, sondern bei den Anwendungen darauf: Verordnungen, Befunde und Abstimmungen mit Ärzten, Apotheken und Kliniken laufen verschlüsselt und nachvollziehbar statt per Fax und Telefonrunde. Das spart genau die Arbeit, die niemand gern macht.

  • Sichere Kommunikation mit Ärzten, Apotheken und Kliniken über KIM
  • Zugriff auf die elektronische Patientenakte, wo er gebraucht wird
  • Weniger Rückfragen, weniger Papier, weniger Doppelerfassung
  • Nachvollziehbare Übertragungswege für Ihre Dokumentation
Mehr zu KIM und ePA
„Die TI-Anbindung lief reibungslos. Der Verwaltungsaufwand ist deutlich gesunken, und die Investition hat sich vollständig amortisiert."

Geschäftsführung eines Pflegekonzerns mit rund 100 Mio. € Jahresumsatz

Das hören wir oft

Drei Sätze, die uns fast jede Einrichtung sagt.

„Wir haben niemanden, der das betreuen kann."

Müssen Sie auch nicht. Wir übernehmen Anträge, Installation und Betrieb — Sie brauchen intern nur eine Person, die Bescheid weiß und uns die Türen öffnet.

„Bei uns läuft die Anbindung schon, aber nichts funktioniert richtig."

Kommt häufig vor: Komponenten installiert, aber nicht in der Software angebunden oder niemand eingewiesen. Wir sehen uns den Bestand an und bringen die Anbindung zu Ende.

„Wir wissen nicht, was schon beantragt wurde."

Auch das klären wir. In der Bestandsaufnahme ermitteln wir, welche Karten und Komponenten vorhanden, beantragt oder verfallen sind.

Wie viele Standorte haben Sie?

Sagen Sie uns die Zahl der Häuser und welche Software im Einsatz ist — dann können wir Ihnen im ersten Gespräch schon einen Zeitplan und eine Erstattungssumme nennen.

E-Mail
y.mahtouf@it-consult-mahtouf.de
Anschrift
Schwalbenring 28
24558 Henstedt-Ulzburg
Reaktionszeit
Antwort innerhalb von 24 Stunden